
Architektur und freie Bildgestaltung entfalten sich in einer minimalistischen und präzisen Bildsprache.
Struktur, Licht und Atmosphäre fungieren als zentrale Elemente, inspiriert vom japanischen Prinzip des Ma, dem Raum zwischen den Dingen. Architektur wird nicht nur dokumentiert, sondern in ihrer Wirkung interpretiert und verdichtet.
Auftragsarbeiten und freie Projekte stehen gleichwertig nebeneinander. Während die Architekturfotografie Klarheit und Präsenz hervorhebt, erweitern experimentelle Ansätze in meinen freien künstlerischen Arbeiten die Perspektive auf Raum, Zeit und Wahrnehmung.

(eines von zwei Ankäufen, 2013)
Ausstellungen & Sammlungen (Auswahl)
Einzelausstellung
Vergänglicher Augenblick Galerie allerArt, Bludenz, 2012/2013
Gruppenausstellung
Beauty, kuratiert von Stefan Sagmeister, 2022
MAK – Museum für angewandte Kunst, Wien
Museum für Angewandte Kunst, Frankfurt am Main
Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg
Sammlungen
vorarlberg museum, Bregenz
(Ankauf von Arbeiten aus der Serie Vergänglicher Augenblick, 2013)



Mittelformat & Fachkamera – Werkzeuge meiner Architektur- und Fine-Art-Fotografie
Die Cambo WDS Fachkamera ist ideal für Architekturfotografie, wenn präzise Kontrolle über Perspektive und Schärfeebene gefragt ist. Mit der Möglichkeit der parallelen Achsenverschiebung lassen sich Linien perfekt ausrichten, was Gebäude, Räume und Details harmonisch in Szene setzt.
Für meine künstlerische und architektonische Fotografie nutze ich die Phase One XF, die durch ihre hochauflösende Qualität und exzellente Detailwiedergabe Räume, Lichtführung und Materialstrukturen präzise sichtbar macht.
Hochwertige Objektive von Rodenstock und Schneider-Kreuznach liefern gestochen scharfe Ergebnisse, perfekt abgestimmt für Architekturprojekte, Innenarchitektur und Fine-Art-Fotografie.
Das Mittelformat verleiht Bildern Tiefe, Ruhe und Präsenz. Räume, Gebäude, Licht und Materialien treten klar hervor, Details entfalten sich subtil, die ästhetische Wirkung wird unmittelbar spürbar. Schon in der analogen Fotografie zeigte das Mittelformat diese besondere Wirkung – auch digital bleiben Aura, Feinheit und Klarheit erhalten.


Die Bildbearbeitung ist ein sowohl kreativer als auch technischer Prozess in der Fotografie, der sich vom ursprünglichen Rohbild – einst ein Filmnegativ – bis zum fertigen Bild erstreckt.
Im minimalistischen Stil zielt die Bearbeitung darauf ab, das Motiv auf das Wesentliche zu reduzieren und eine klare, prägnante Bildsprache zu schaffen. Minimalistische Fotografie zeichnet sich durch Einfachheit, durchdachte Komposition und eine bewusste Auswahl von Elementen aus, die visuell stark wirken.
Während der Bearbeitung wird das Bild gezielt vereinfacht, indem störende Details entfernt werden, um den Fokus auf die wenigen, aber kraftvollen Elemente zu lenken. Dieser Prozess erfordert nicht nur technisches Know-how, sondern auch ein feines Gespür für Ästhetik und Reduktion, um das Bild in seiner klarsten und stimmigsten Form zu präsentieren.
